Derzeit werden auf Webseiten von Gruppen, welche das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 unter der Herrschaft der Verfassung des Deutschen Reiches vom 11.08.1919 wieder errichten wollen und in diesem Zusammenhang den Bestand der Bundesrepublik Deutschland und das Grundgesetz in Abrede stellen, gesellschaftskritische Publikationen der Grundrechtepartei, meist in deren oder im Namen ihrer Bundessprecher, gegen deren Willen veröffentlicht und so u.U. der Eindruck erweckt, die Grundrechtepartei unterstütze derartige Ziele. Hiermit distanziert sich die Grundrechtepartei ausdrücklich von solchen Bestrebungen und widerspricht jeder ungenehmigten Veröffentlichung ihrer Beiträge zur politischen Willensbildung des Volkes i.S.d. Art. 21 GG.

Gastbeiträge

Vollbeschäftigung erreicht!

Ein wunderbarer Gastbeitrag von Epikur (zeitgeistlos.de), welchen wir hier als Ausblick veröffentlichen, wie einfach die Dinge sein und gestaltet werden können, wenn nur ein Funken Wille zur Anerkennung des Menschen als Mensch, anstatt als Verwertungsmasse, durch Politk und Gesellschaft vorhanden ist. Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz gestern mitteilte, ist die Massenerwebslosigkeit in Deutschland [...]

Der bundesdeutsche öffentliche Dienst war der vorrangige Nutzer des Harzburger Modells – dank des Nazijuristen Hans Josef Maria Globke

Zur Akzeptanz des Harzburger Modells (s. Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft, Bad Harzburg) 1. Die Harzburger Lehre fußt auf dem Kolonial- und Besatzungsrecht des Großdeutschen Reiches. Dieses Recht stand Pate bei zahlreichen Regelungen, die Harzburg dem betrieblichen Management empfiehlt. Der Eingeborene / der Einheimische entspricht dem Mitarbeiter. Der Kolonial-, Polizei- oder Justizbeamte entspricht dem Management, der [...]