Derzeit werden auf Webseiten von Gruppen, welche das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 unter der Herrschaft der Verfassung des Deutschen Reiches vom 11.08.1919 wieder errichten wollen und in diesem Zusammenhang den Bestand der Bundesrepublik Deutschland und das Grundgesetz in Abrede stellen, gesellschaftskritische Publikationen der Grundrechtepartei, meist in deren oder im Namen ihrer Bundessprecher, gegen deren Willen veröffentlicht und so u.U. der Eindruck erweckt, die Grundrechtepartei unterstütze derartige Ziele. Hiermit distanziert sich die Grundrechtepartei ausdrücklich von solchen Bestrebungen und widerspricht jeder ungenehmigten Veröffentlichung ihrer Beiträge zur politischen Willensbildung des Volkes i.S.d. Art. 21 GG.

Literaturempfehlung

Gerichtsasche

Obschon Alfred Döblin bereits 1913 eine Abkehr vom Requisitenroman forderte, wird bis heute munter so weitererzählt, als gäbe es nicht das Fernsehen, das Internet und das Kino. Mit ›Gerichtsasche‹ legt der Autor einen anspruchsvollen Reflexionsroman auf rechtsphilosophischem Hintergrund vor. Gedanken und Gespräche kreisen um die Justiz, die sich in einer Krise befindet. Als im Sommer [...]

Die ordnende Hand der Arbeitsämter

„Arbeitseinsatz ist die planmäßige Lenkung der Arbeitskräfte des Volkes nach den übergeordneten Gesichtspunkten der Staatspolitik. Für den Arbeitseinsatz gilt also folgendes: der Einsatz der Arbeitskraft kann nicht unbeschränkt der freien Entscheidung des einzelnen überlassen bleiben; die Lenkung hat vielmehr planmäßig zu erfolgen, d.h. nach einer zusammenfassenden Regelung und nach einheitlichen Gesichtspunkten; maßgebend für die Lenkung [...]