Enthüllungsjournalist am Pranger. Böser Verdacht: Machte Günter Wallraff Burger King madig, weil ihn McDonald’s bezahlte? In seinem Buch «Ganz Unten» prangerte Günter Wallraff einst die schlechten Arbeitsbedingungen bei McDonald‘s an. Nun wird bekannt: Wallraff hat sich Jahre nach den Enthüllungen von der Fastfood-Kette anheuern lassen. Gibt es einen Zusammenhang mit seinen jüngsten Enthüllungen über Burger King? (Quelle: Focus-online, 11.05.2014)
Geld stinkt bekanntlich nicht und Journalisten müssen schließlich auch von irgendwas leben, Miete, zahlen, sich das eine oder andere gönnen und da ist ehrlich verdientes Geld eines ehemaligen Gegners nichts schlechter oder besser wie eventuell trotz fehlender gültiger bundesdeutscher Steuergesetze hinterzogene Steuern.
Während sich die Grundrechtepartei nicht wirklich anmaßt, die Einkommensquellen des Herrn Wallraff nach deren Zweckmäßigkeit zu hinterfragen, hat die Grundrechtepartei in Sachen bundesdeutsches Steuerrecht im Licht des Bonner Grundgesetzes eine unverbrüchliche Position eingenommen.
Wie es mit dem purifizierten nationalsozialistischen Steuerrecht vom
Wie es um den seit 65 Jahren hochgelobten bundesdeutschen Rechtsstaat insgesamt tatsächlich bestellt ist, lässt sich in den einschlägigen Expertisen der Grundrechtepartei in ihrem aktualisierten Rechtsstaatsreport sehr genau nachlesen.
(Originalartikel: /231333)