Doch so richtig für den Inhalt und seine einzigartige Wirkweise, wenn sich alle daran halten würden, interessieren sich bis heute weder diejenigen, die ihre Pflichten im Grundgesetz finden, noch diejenigen, die ihre Rechte im Grundgesetz verankert finden würden, wenn sie denn mal hineinschauen würden. Nicht einmal die verfassungswidrige Fortsetzung der NS-Rechtsordnung auf der verfassungswidrigen Basis des mit dem Tod des Massenmörders Adolf Hitler ersatzlos untergegangenen NS-Rechtes, das man purifizert hat, doch der verbrecherische Geist wohnt bis heute in ihm und lässt sich auch nicht wegdiskutieren. stört die Masse der Bevölkerung.
Bis heute will die breite Masse der Bevölkerung nicht begreifen, was ein gültiges Gesetz für grundgesetzlich zwingende Gültigkeitsvoraussetzungen erfüllen muss, um nicht ungültig zu sein, wenn es in Kraft gesetzt wird, wird landläufig Zitiergebot genannt und ist bis heute einmal.
Bis heute will die breite Masse der Bevölkerung auch nicht begreifen, dass das Alliierte Tribunal Général in Rastatt
Aber man schreit von Tag zu Tag inzwischen mehr und lauter nach einer endlich vom gesamten deutschen Volk in freier Selbstbestimmung verabschiedeten «Verfassung», weiß aber mit keinem Wort dessen Inhalte gegenüber dem derzeitigen Bonner Grundgesetz zu beschreiben. Granitenen dumm aber abstimmen wollen über etwas, dessen Inhalt man nicht einmal kennt, geschweige denn begreift und somit auch nicht gegenüberstellend bewerten könnte, würde es gegenwärtig etwas zum Vergleichen und Abstimmen geben.
Bleibt von hier aus nur der wiederholte Hinweis auf den letzten Tagebucheintrag des Propagandisten des Massenmörders Adolf Hitler:
«Sollte uns der Sprung in die große Macht nicht gelingen, dann wollen wir unseren Nachfolgern wenigstens eine Erbschaft hinterlassen, an der sie selbst zugrunde gehen sollen. Das Unglück muß so ungeheurlich sein, daß die Verzweiflung, der Wehruf und Notschrei der Massen trotz aller Hinweise auf uns Schuldige sich gegen jene richten muß, die sich berufen fühlen, aus diesem Chaos ein neues Deutschland aufzubauen. Das ist meine letzte Berechnung.» Goebbels letzter Tagebucheintrag, nachzulesen im Staatsarchiv in Freiburg/Breisgau.
Genauso ist hinzuweisen auf das Protokoll der Adenauer-Regierung vom 11.08.1950:
«Es sei einmütig erklärt worden, daß bei unveränderter Aufrechterhaltung der im Grundgesetz verankerten Grundrechte durchgreifende Maßnahmen nicht getroffen werden können. Es müsse deshalb eine Änderung des Grundgesetzes in Erwägung gezogen werden.»
Dass bis heute Amtsträger, wenn sie ihr Amt missbrauchen, in der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich straflos gestellt sind, interessiert niemanden, auch und obwohl dieses mit dem Inhalt und der Wirkweise des Bonner Grundgesetzes unvereinbar ist.
Dass Finanzbeamte aber auch andere Amtsträger, die für eine öffentliche Kasse Steuern, Gebühren und Abgaben kassieren, haftungs- und straflos gestellt sind, wenn sie gegenüber dem einzelnen Bürger Steuern, Gebühren und Abgaben überheben, interessiert ebenfalls niemanden.
Das eine Vielzahl Gesetze seit ihrem Inkrafttreten de facto ungültig sind, interessiert auch niemanden wirklich, selbst wenn man die Opfer mit der Nase drauf stößt.
Auch interessiert es niemanden, dass die Europawahlgesetze so was von ungültig sind, weil sie gegen Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG verstoßen. Man geht trotzdem am kommenden Sonntag, den
Wie es im Lichte dessen um den seit 65 Jahren hochgelobten bundesdeutschen Rechtsstaat insgesamt bis heute tatsächlich bestellt ist, lässt sich in den einschlägigen meinungsfreien Expertisen der Grundrechtepartei in ihrem aktualisierten Rechtsstaatsreport sehr genau und bisher nicht widerlegt nachlesen.
(Originalartikel: /231442)