Pfad: Startseite / Peer Steinbrück: Ich glaube, dass es Transparenz nur in Diktaturen gibt. Autor: Ingmar Wengel (Bundessprecher) | Datum: 12. Januar 2013
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Peter Kapern (Deutschlandfunk): Die Idee eines gläsernen Abgeordneten, ist die Ihnen wirklich in der Substanz sympathisch?
Peer Steinbrück (SPD): Nein, sie ist es nicht. (…) Ich glaube, dass es Transparenz nur in Diktaturen gibt, (…).
Quelle: Deutschlandfunk am 06.10.2012, http:/www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1885470/
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Naja - als ehemaliger Bundesfinanzminister und oberster Steuereintreiber auf Grund des noch heute angewandten Führerbefehls vom 16.10.1934 (“Einkommensteuergesetz”) muss er’s ja wissen…….
Da kennt jemand den Unterschied zwischen “GewaltenTRENNUNG” und “GewaltenTEILUNG” Scheins ganz genau.
Man hört es aus dem Grabe Otto Wels’ ganz deutlich rumpeln! http:/de.wikipedia.org/wiki/Otto_Wels
So langsam sollte auch dem Letzten ein Lichtlein aufgehen, was die “Spezialdemokraten” unter einem “lupenreinen Demokraten” verstehen…..
Steinbrück reiht sich ein in die Riege derer, die ihren Eid auf das Bonner Grundgesetz geleistet haben und gleichzeitig ideologiefrei ein von den NS-Schergen entwickeltes Verbrechersyndikat angeführt haben, straffrei und haftungsfrei als treue Diener eins demokratischen Systems im Licht des Bonner Grundgesetzes und den darin ausdrücklich unverbrüchlich verankerten unmittelbar geltenden unverletzlichen Freiheitsgrundrechten.
Seit 63 Jahren fragt weder der einzelne Bundesbürger nach, geschweige den auch nur ein Pressefutzi. Das alles stimmt schon sehr merkwürdig.