“Ein Mitarbeiter des Finanzamts Rendsburg ist am Montag von einem Kunden, der sich inzwischen als Steuerberater entpuppte, erschossen worden”, vermelden bundesdeutsche Medien am 01. September 2014.

Ein Mann habe gegen 10.00 Uhr das Amt betreten und das spätere Opfer aufgesucht, sagte ein Polizeisprecher. Im Laufe des Gesprächs habe der Täter zur Waffe gegriffen und auf den Finanzamtsmitarbeiter geschossen. Dieser starb später im Krankenhaus. Der Täter, ein Mann zwischen Mitte und Ende 50, wurde festgenommen. (Quelle: Focus-online, 01.09.2014)

Spiegel-online vermeldet aktuell:

“Er soll nach einem lautstarken Wortgefecht zur Waffe gegriffen haben. Angeblich wollte er sich über einen überhöhten Steuerbescheid beschweren.”

Besonders ist im Hinblick auf die aus Rendsburg vermeldete Bluttat auf die Expertise der Grundrechtepartei zu der Frage

“Kann ein Finanzbeamter sicher sein, dass er für eine von ihm im Amt zu Gunsten der Bundesrepublik Deutschland begangene Straftat nicht bestraft wird?”

sowie die weitere Expertise der Grundrechtepartei zu der Frage

“Verfügt das von Adolf Hitler unterzeichnete Einkommensteuergesetz vom 16.10.1934 heute noch über die zur Anwendung benötigte Gesetzeskraft?”

hinzuweisen.

[red. Anm.: "Stiftete Fritz Schäffer als erster Bundesfinanzminister am 11.01.1950 im Bundestag zum Hochverrat an?"]

Es ist davon auszugehen, dass kein bundesdeutsches Presseorgan über die verfassungswidrige Faktenlage sowohl im bundesdeutschen Steuerrecht als auch bezüglich des haftungs- und straflosen Handelns der bundesdeutschen Finanzverwaltung jetzt die Öffentlichkeit informieren wird.

Sodann ist auf die Verleihung des von der Grundrechtepartei 2013 erstmals ausgelobten politischen Negativpreises für zweifelhafte Verdienste um die fragwürdige Erhaltung nationalsozialistischer Kontinuitäten im »demokratischen Rechtsstaat« Bundesrepublik Deutschland in Gestalt des Anton-Hynkel-Preises am 23.03.2013 an das Bundesfinanzministerium sowie seinen damaligen und heutigen Minister Schäuble hinzuweisen.

Wie es im Lichte dessen um den seit 65 Jahren hochgelobten bundesdeutschen Rechtsstaat insgesamt bis heute tatsächlich bestellt ist, lässt sich in den einschlägigen meinungsfreien Expertisen der Grundrechtepartei in ihrem aktualisierten Rechtsstaatsreport sehr genau und bisher nicht widerlegt nachlesen.

(Originalartikel: /234010)