Der Europäische Rechnungshof rügt die Manager der Flughafengesellschaft Berlin nach SPIEGEL-Informationen für ihre laxe Haltung gegenüber den Vergaberichtlinien. Im Ernstfall muss die Gesellschaft 30 Millionen Euro Subventionen zurückzahlen. (Quelle: Spiegel-online, 15.06.2014)
Für 1,7 Milliarden Euro Steuergeld geplant, inzwischen wird mit 5,4 Milliarden Euro gerechnet und wie kostspielig das Ganze am Ende sein wird, weiß bis heute niemand. Dass der BER sein Geld nicht wert sein wird, pfeifen die Spatzen längst vom Dach, doch das interessiert die granitenen dumme Bevölkerung, die das Debakel am Ende wird bezahlen müssen, in keinster Weise. Das da nun der Europäische Rechnungshof die laxe Haltung gegenüber den EU-Vergaberichtlinien rügt, kommt einer Posse gleich, denn die eventuell zurückzahlen zu müssenden 30 Millionen Euro kostet der Stillstand des BER bereits heute jeden Monat.
Wie es im Lichte dessen um den seit 65 Jahren hochgelobten bundesdeutschen Rechtsstaat insgesamt bis heute tatsächlich bestellt ist, lässt sich in den einschlägigen meinungsfreien Expertisen der Grundrechtepartei in ihrem aktualisierten Rechtsstaatsreport sehr genau und bisher nicht widerlegt nachlesen.
(Originalartikel: /231747)