Sie kommen von der Tierschutz- und der Familienpartei — und sie repräsentieren Deutschland im neuen Europaparlament. Dank der gefallenen Drei-Prozent-Hürde ziehen sieben kleinere Parteien mit Einzelkandidaten ins EU-Parlament ein.(Quelle: Focus-online, 26.05.2014)
Die Einzelkandidaten Martin Sonneborn (DIE PARTEI), Klaus Buchner (ÖDP), Arne Gericke (Familien-Partei), Udo Voigt (NPD), Stefan Eck (Tierschutzpartei), Julia Reda (Piratenpartei) und Ulrike Müller (Freie Wähler) freuen sich über ihre Wahl zum Europaabgeordneten aber der Schein trügt, denn weil die bundesdeutsche Europawahl
Die Grundrechtepartei hat
mail-Zitat an die o. a sieben Einzelkandidaten vom 26.05.2014:
Sehr geehrte Frau…
Sehr geehrter Herr…auf der einen Seite ist es Ihnen persönlich sowie […] zu gönnen, mit wenigstens einem Mandat im zukünftigen Europäischen Parlament zu sitzen, doch auf der anderen Seite trübt die nichtige bundesdeutsche Europawahl das Geschehen, denn aufgrund der Ungültigkeit der bundesdeutschen Europawahlgesetze wegen deren Verstoßes gegen das Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG ist die bundesdeutsche Europawahl
am 25.05.2014 in der Bundesrepublik Deutschland null und nicht mit der Folge, dass alle Mandate nicht verfassungskonform erlangt worden sind.Der Mangel an effektiver Wahlprüfung und Anfechtung der Wahlen zum Europäischen Parlament.
Es ist Ihre staatsbürgerliche Pflicht, sich nicht des Mandates zu bemächtigen, sondern alles dafür zu tun, dass in der Bundesrepublik Deutschland eine Nachwahl zum Europäischen Parlament auf der Basis dem Bonner Grundgesetzes voll und ganz entsprechender gültiger bundesdeutscher Europawahlgesetze zeitnah stattfindet, um eine gesetzeskonforme und mithin dann ordnungsgemäße Besetzung des Europaparlamentes ab sofort zu gewährleisten.
Der guten Ordnung halber weist der Unterzeichnende darauf hin, dass diese o. a. Mitteilung hinsichtlich der Nichtigkeit der bundesdeutschen Europawahl mit der Folge, dass kein Mandat verfassungskonform erlangt worden ist, von der Grundrechtepartei auf der Seite «Grundrechteparteiforum» zeitnah öffentlich gemacht wird.
Sollten Sie Fragen haben, so dürfen Sie diese gerne an den Unterzeichnenden stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Niemand dieser sieben Einzelkandidaten kann sich vor diesem Hintergrund nunmehr noch ruhigen Gewissens auf den Weg ins Europaparlament machen und dort sitzen und so tun als wenn in der Bundesrepublik Deutschland alles bei der diesjährigen Europawahl mit rechten Dingen zugegangen wäre. Jeder einzelne von ihnen muss sein Gewissen jetzt prüfen, sofern er denn hoffentlich ein solches überhaupt hat und nicht schon der sog. Abgeordnetengier zum Opfer gefallen ist.
In der Mediathek des Bundestagsfernsehens sind die beiden Sitzungen des sog. Bundeswahlausschusses am 14.03. und 03.04.2014 in voller Länge zu finden um sich hier selbst ein Bild vom geschauspielerten Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm machen zu können.
Wie es im Lichte dessen um den seit 65 Jahren hochgelobten bundesdeutschen Rechtsstaat insgesamt bis heute tatsächlich bestellt ist, lässt sich in den einschlägigen meinungsfreien Expertisen der Grundrechtepartei in ihrem aktualisierten Rechtsstaatsreport sehr genau und bisher nicht widerlegt nachlesen.
(Originalartikel: /231592)