Grundrechtepartei empfiehlt dem griechischen Finanzminister die Vituperation anlässlich der Verleihung des Großen Anton-Hynkel-Preises an den Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vom 23.03.2013 nachzulesen.

“Die Kritik der neuen griechischen Regierung an der deutschen Haltung im Schuldenstreit bekommt immer stärker eine persönliche Note. Ein griechischer Regierungssprecher warf dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble nun vor, er habe seinen griechischen Amtskollegen Gianis Varoufakis beleidigt.” (Quelle: t-online, 12.03.2015)

Zum 23.03.2013 erhielt das BMF sowie dessen damaliger und heutiger Minister Schäuble von der Grundrechtepartei ihren politischen Negtivpreis für zweifelhafte Verdienste um die fragwürdige Erhaltung nationalsozialistischer Kontinuitäten im »demokratischen Rechtsstaat« Bundesrepublik Deutschland in Gestalt des Großen Anton-Hynkel-Preis mit Firlefanz und Kinkerlitz am Braunen Band verliehen. Dem griechischen Finanzminister wird daher von hier aus empfohlen, die Vituperation nachzulesen, um im Bilde zu sein, dass nämlich die Bundesrepublik Deutschland bis heute die Bundesbürger auf der Grundlage des 1945 ersatzlos untergegangenen Einkommensteuergesetzes des Massenmörders und Usurpators Adolf Hitler und seiner braunen Brut vom 16.10.1934 abkassiert.

Fest steht, dass in der Bundesrepublik Deutschland wider die unverbrüchlichen Rechtsbefehle des Bonner Grundgesetzes die ersatzlos untergegangene NS-Rechtsordung auf der Basis purifizierten nationalsozialistischen Rechts gegen die Grundrechtsträger verfassungswidrig exekutiert wird. Wer es nicht glauben will, weil ihm das dazugehörige Wissen fehlt, der sollte sich kundig machen z.B. in “Die Auseinandersetzung um den Begriff des gesetzlichen Unrechts nach 1945″ in Kritische Justiz Heft 4/1989, S. 409 – 432, Autorin ist die Diplomsoziologin und Juristin Clea Laage, die übrigens inzwischen in der nds. Staatskanzlei mit den dortigen die gegen sich gerichteten Rechtsbefehle des Bonner Grundgesetzes ignorierenden Verfassungsfeinden am Tisch sitzt.

Wie es sodann tatsächlich um das Gebilde Bundesrepublik Deutschland auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes bald 66 Jahre nach dessen Inkrafttreten wirklich bestellt ist, lässt sich in den inzwischen 42 einschlägigen teleologie- und meinungsfreien Expertisen der Grundrechtepartei sehr genau nachlesen.

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